MEDIZINISCHE KLINIK UND POLIKLINIK I
Gastroenterologie, Hepatologie, Infektiologie, Nephrologie, Endokrinologie, Diabetologie
UNIVERSITÄTSKLINIKUM BONN
Prof. Dr. Christian Strassburg












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Portale Hämodynamik


 
 
 

Kontakt:

Medizinische Klinik und Poliklinik I - Portale Hämodynamik
Gebäude 26, EG, Räume 186 und 184 b

Tel.: +49 (0) 228 287 -15770, -15777
Fax: +49 (0) 228 287 -19718
portale-haemodynamik@ukbonn.de

Ansprechpartner:

Leitung: Prof. Dr. Jonel Trebicka
PD Dr. Jan-Christian Wasmuth
Dr. Christian Jansen

 
     
   

Herzlich Willkommen auf den Webseiten der Portalen Hämodynamik der Medizinischen Klinik I am Universitätsklinikum Bonn.


Die portale Hypertension ist der Bluthochdruck im Bereich der Bauchgefäße vor der Leber. Dieser Hochdruck kann zu schweren Komplikationen führen. Die häufigste Ursache in Deutschland ist die Leberzirrhose. Daneben können aber auch sogenannte vaskuläre Lebererkrankungen (Budd-Chiari-Syndrom, Pfortaderthrombose, idiopathische nicht-zirrhotische portale Hypertension etc.) eine portale Hypertension verursachen.

Neben dem gesamten Spektrum der abdominellen Duplexsonographie werden im Funktionsbereich "Portale Hämodynamik" vor allem Patienten mit portaler Hypertension untersucht. Die farbkodierte Duplexsonographie kann das Portalsystem darstellen und Perfusion darin nachweisen. Ziel dieser Untersuchung ist, prähepatische, intrahepatische und posthepatische Formen der portalen Hypertension zu differenzieren und ggf. Thrombosen oder spontane portosystemische Shunt als sichere Zeichen einer portalen Hypertension nachzuweisen. Bei schlechten Untersuchungsbedingungen (z.B. Meteorismus) helfen Ultraschallkontrastmittel bei der farbkodierten Gefäßdarstellung. Die Schwere der portalen Hypertension kann anhand nichtinvasiver, duplexsonographischer Parameter wie Flußgeschwindigkeit und Widerstandsindizes sowie invasiv durch den Lebervenen-verschlußdruckgradient abgeschätzt werden.

Indikationsstellung, Anlage und Nachsorge eines transjugulären, intrahepatischen, portosystemischen Shunts (TIPS), Gefäßdarstellungen vor und nach Lebertransplantation sowie die Nachsorge von Patienten nach chirurgischer Shuntanlage sind weitere klinische Aufgaben.

Für die Behandlung des Aszites bei Kontraindikationen zum TIPS kommt auch die Alphapumpe zum Einsatz. Die Evaluation, Vorbereitung und Nachsorge erfolgt auch in der Portalen Hämodynamik und TIPS-Ambulanz. Vor allem ist die Zusammenarbeit mit weiteren Abteilungen innerhalb der UKB (z.B. Radiologie, Chirurgie, Kardiologie, Hämatologie, etc.) und auswärtigen Kliniken und Kollegen uns extrem wichtig und bildet sich sowohl in der Patientenversorgung als auch in der Forschung ab.



Unsere Leistungen erfassen die komplette diagnostische und therapeutische Bandbreite von Untersuchungen









BEI NOTFÄLLEN AUSSERHALB DER DIENSTZEITEN
Bei Notfällen, wie jedwedem V.a. Ösophagusvarizenblutung, hepatorenalem Syndrom etc., stehen wir Ihnen jederzeit (24 Stunden lang) für eine Vorstellung über unser Notfallzentrum zur Verfügung.



Ihr
Prof. Dr. Jonel Trebicka



   
     




 


Kontakt für Zuweiser:


Tel.: 0151 / 58242771 und +49 (0) 228 287 -19512
Fax: +49 (0) 228 287 -9019512
e-mail: cm.med1(at)ukbonn.de

Frau Christiane Statz (Patientenmanagement)
Medizinische Klinik,
Gebäude 26, 2. Etage, Raum 323




Internistischer Dienstarzt:


Bei Notfällen und medizinisch unklaren Fragen
Tel.: 0151 / 58233180


24 h Bereitschaft am Wochenende
und außerhalb der Dienstzeiten





 


 

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