MEDIZINISCHE KLINIK UND POLIKLINIK I
Gastroenterologie, Hepatologie, Infektiologie, Nephrologie, Endokrinologie, Diabetologie
UNIVERSITÄTSKLINIKUM BONN
Prof. Dr. Christian Strassburg












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Transplantationsbüro


 
 
 

Kontakt:

Medizinische Klinik und Poliklinik I - Transplantationsbüro
Gebäude 26, Dialyse-Anbau, EG

Fatemeh Raygan
Christa Weiß

Tel.: +49 (0) 228 287 -15769
Fax: +49 (0) 228 287 -19566

Ärztliche Ansprechpartner:

Prof. Dr. Christian Strassburg
Prof. Dr. Ulrich Spengler
Prof. Dr. Rainer Woitas
Dr. Dominik Bös
Dr. Tobias Weismüller
Dr. Felix Hundt
 
     
   

Herzlich Willkommen auf den Informationseiten der Transplantationsprogramme am Universitätsklinikum Bonn

Das Transplantationsprogramm legte von Beginn an großen Wert sowohl auf die Aktivitäten im Bereich der Organspende, als auch der Transplantation.


 

Prof. Dr. Christian Strassburg

Direktor der Medizinischen Klinik und Poliklinik I

Tel.: +49 (0) 228 287 -15216, -15454, -15255
Fax: +49 (0) 228 287 -14322
christian.strassburg@ukbonn.de

     
 
   

Team Lebertransplantation

 
   
 

Prof. Dr. Ulrich Spengler

Leitender Oberarzt


Tel.: +49 (0) 228 287 -15678
ulrich.spengler@ukbonn.de

     
 

Prof. Dr. Jonel Trebicka

Oberarzt


Tel.: +49 (0)228 287 -15777
jonel.trebicka@ukbonn.de

     
 

Dr. Tobias Weismüller

Oberarzt


Tel.: +49 (0)228 287 -15263
tobias.weismueller@ukbonn.de

     
 
   

Lebertransplantation

In Kooperation mit der Chirurgischen Klinik des Universitätsklinikums werden zudem Patienten zur Lebertransplantation vorbereitet bzw. im Anschluss an den Eingriff langfristig nachbetreut. Über die Intensivmedizin der Klinik werden akute Leberversagen betreut. Dazu finden wöchentliche interdisziplinäre Transplantationskonferenzen nach den Vorgaben des Transplantationsgesetzes/Bundesärztekammer statt. Die Klinik ist beteiligt an der Organkommission Leber der Deutschen Transplantationsgesellschaft (Vors.: Prof. Dr. C. Strassburg), Eurotransplant und der Ständigen Kommission Organtransplantation (STAEKO) der Bundesärztekammer (BÄK).

Neben der Zuweisung durch niedergelassene Kollegen erfolgt die Diagnostik und Therapie auch als vor- und nachstationäre Betreuung.

 
   

Team Nierentransplantation

 
   
 

Prof. Dr. Rainer Woitas

Leitender Oberarzt


Tel.: +49 (0)228 287 -16334, -15767
rainer.woitas@ukbonn.de

     
 

Dr. Dominik Bös

Oberarzt


Tel.: +49 (0)228 287 -15330, -15331, -19790
dominik.boes@ukbonn.de

     
 

Dr. Felix Hundt

Facharzt


Tel.: +49 (0)228 287 - 15769
felix.hundt@ukbonn.de

     
 
   

Nierentransplantation

Die erste erfolgreiche Nierentransplantation wurde am 23.12.1954 in Boston von Murray und seinem Team zwischen identischen Zwillingen durchgeführt. In Deutschland führte W. Brosig die erste Nierentransplantation am 27.11.1963 in Berlin-Westend durch. Die erste Nierentransplantation in Bonn erfolgte am 22.01.1965.

Schon 1961 hatte W. Vahlensieck in Bonn mit ersten experimentellen Studien zur Organkonservierung, zur Technik und den immunologischen Herausforderungen der Nierentransplantation begonnen. Organtransplantationen waren also noch keineswegs so selbstverständlich wie heute, als Vahlensieck, damals Oberarzt der Chirurgischen Klinik unter A. Gütgemann, am 22.01.1965 die erste Niere in Bonn transplantierte. Seine Arbeitsgruppe führte in den nächsten Jahren insgesamt 44 Nierentransplantationen durch.

Ab 1983 wurde in Bonn der Schwerpunkt Nierentransplantation in Zusammenarbeit zwischen der Urologischen Universitätsklinik Bonn (Direktor: Prof. W. Vahlensieck) und der Medizinischen Universitätsklinik Bonn (Direktor: Prof. Dr. H.J. Dengler) neu organisiert. Das Transplantationsprogramm legt von Beginn an großen Wert sowohl auf die Aktivitäten im Bereich der Organspende als auch der Nierentransplantation. Die frühzeitige Einführung des zu dieser Zeit neu entwickelten Immunsuppressivums Cyclosporin A wirkte sich, ebenso wie auch die Verwirklichung relativ kurzer kalter Ischämiezeiten, positiv auf die Transplantatfunktion aus. Bisher wurden in diesem Programm über 800 Nierentransplantationen erfolgreich durchgeführt.

Da die Entwicklung der Organspenden weit hinter den Erwartungen zurückgeblieben ist, wächst die Zahl der Patienten auf der Eurotransplant-Warteliste, während die Zahl der Transplantationen stagniert.

In Anbetracht der deshalb zunehmend langen Wartezeiten bietet das Transplantationszentrum Bonn geeigneten Transplantationskandidaten seit 1998 alternativ die Möglichkeit einer Lebendspende-Nieren-Transplantation an.

Leber-Nieren-Transplantation

Wenn zusätzlich zu einer Lebertransplantation auch eine Nierenersatztherapie erforderlich ist, besteht die Möglichkeit einer Nierentransplantation entweder simultan mit der Lebertransplantation oder danach. Im letzteren Fall kann der Patient sich zunächst von der Lebertransplantation erholen und erhält in der darauffolgenden Zeit für ein Jahr einen Bonus von 500 Punkten für die Nierentranplantationswarteliste, so dass die Nierentransplantation zeitnah erfolgen kann.

Pankreas-Nieren-Transplantation

Der zunehmende Anteil der Patienten mit einem Diabetes mellitus I an den zur Dialyse kommenden Patienten gab Veranlassung, seit 1998 in Bonn auch die simultane Pankreas-Nieren-Transplantation durchzuführen. Dieses Programm lebt von der intensiven Zusammenarbeit zwischen der Chirurgischen Universitätsklinik (Direktor: Prof. Dr. Jörg C. Kalff), der Medizinischen Universitätsklinik I (Direktor: Prof. Dr. Christian P. Strassburg) und der Urologischen Universitätsklinik (Direktor: Prof. Dr. Dr. h.c. Stefan. C. Müller).
   
     
     
  Ihr
Christian C. Strassburg



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